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Schlagwort »Magazin«
Urbane Mobilität →

Wer liest denn BVGplus?!

Bitte nicht einsteigen! Sondern die Bahnhöfe anschauen.

Bitte nicht einsteigen! Sondern die Bahnhöfe anschauen.

Die BVGplus, das Kundenmagazin der BVG, das auf allen U-Bahnhöfen kostenlos mitgenommen werden kann, enthält spannendere Infos als man denkt. Zum Beispiel diese hier: am nächsten Sonntag, dem 20. Februar ist bundesweit „Weltgästeführertag“. Dieser steht dieses Jahr unter dem Motto „Die Farbe Blau“. Daher wird es in Berlin um das „Weiße U auf blauem Grund“ gehen, es werden Führungen durch ausgewählte Bahnhöfe der U7 angeboten.

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Kunst & Kultur →

Bier statt Blumen

Seit dem Herbst 2009 gibt es das Berliner Magazin Bierstattblumen im Netz. Die ersten Themen, denen sich die sechs Journalisten und zwei Fotografen widmeten, waren Revolution, Heimat und Backstage. Unter den Rubriken Gesellschaft, Politik und Kultur geht es um Berliner Themen und deren „Hintergründe, die in der Tagespresse nur oberflächlich touchiert werden und im
Programmheft untergehen.“

Wir sind ein Live-Magazin, welches offen ist für Anregungen aus der
Stadt. Eine Plattform für Dialog in und über die Stadt, über Themen
die wichtig sind und tiefer ausgeleuchtet werden müssen.

schreiben bierstattblumen. Sie wollen mehr sein als ein weiteres Stadtmagazin oder ein Programmheft und setzen daher auf das Aufspüren und Aufbereiten aktueller urbaner Themen und auf gute Fotografie. Den Dialog mit den Berlinern nehmen sie ernst: die kleine Redaktion in der Neuköllner Friedelstraße ist offen für Besuche, Anregungen, Ideen – und natürlich auch für alle, die Mitte Februar gerne die erste Printausgabe von bierstattblumen haben möchten. Auf die darf man sich freuen.

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Interview zum spacemag #2

Wir von urbanophil sind aus dem Häuschen: Kürzlich erschien Ausgabe 2 des Magazins spacemag, vom Hamburger spacedepartment. Die Ausgabe steht unter dem Motto ‚Gaffa Urbanismus‚, jedes einzelne Titelblatt der Ausgabe ist individuell mit verschiedenen Tapebändern gestaltet (s. Foto) und inhaltlich sind wir von der Vielseitigkeit und dem Gehalt des Magazins durchweg begeistert. Im Impressum ist zu lesen, dass das spacemag „ein Magazin für urbane Phänomene und urbane Alltagskultur“ ist. Wir von urbanophil wollten es ein bisschen genauer wissen: spacedepartment, wer ist das eigentlich? Wie kam es zum spacemag, was ist jetzt nochmal genau Gaffa Urbanismus und darf man zukünftig noch mehr erwarten?
Genügend Anlässe für ein ausführliches Interview mit Sven Lohmeyer vom spacedepartment aus Hamburg. Neben den bereits angesprochenen Themen ging es um derzeitige Entwicklungen in der Hansestadt, wie die Künstlerproteste im Gängeviertel und die Diskussionen um den Innenstadt-Ikea in Hamburg Altona und welchen Einfluss das Internet und soziale Medien auf Stadtplanung und Stadtentwicklung ausüben.

UP: Wie kam es zu dem Thema eurer aktuellen Ausgabe des spacemag: „Gaffa Urbanismus“?
SD: Einige Mitglieder vom spacedepartment beschäftigen sich seit Längerem mit dem Thema des informellen Städtebaus und wir wollten daher ein Magazin darüber machen. Lange Zeit war also „Informelle Stadt“ der Arbeitstitel dieser Ausgabe. Aber das war uns am Ende ein zu sperriger Begriff. Wir haben dann „Gaffa Urbanismus“ als Kunstwort erfunden, als Synonym für etwas ’nicht reglementiertes‘, etwas ‚(noch) nicht fertiges‘. Wir haben dann ein ‚Call for Papers‘ veröffentlicht und gewartet was passiert: Was weckt dieser Begriff für Assoziationen? Wie entwickelt sich der Begriff? Im Magazin ist nun natürlich viel über Streetart, viel über Gaffa-Kunst und das Gaffa-Tape zu lesen, aber eben auch über…

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Kunst & Kultur →

Das Magazin zum Wedding

Der Wedding kommt als Szenebezirk. So wird immer wieder spekuliert, wenn über den Stadtteil berichtet wird. Doch unabhängig von der Diskussion um den nächsten heissen Tipp ist der Wedding eigentlich „unaufgeregt, selbstverständlich, improvisiert und dabei auch ein bisschen seltsam„. Mit dieser unaufgeregten Sicht portraitiert das Magazin Der Wedding den Stadtteil in seiner zweiten Ausgabe.

[…] das Magazin „Der Wedding“ […] erkennt die thematische Vielfalt im Detail. So interessieren uns die kleinen Geschichten, die alltäglichen Dinge, die unmittelbar vor der Haustür passieren und nicht auf den großen Bühnen dieser Welt.

Unter dem Thema „Verwandschaft“ berichten die verschiedenen Autoren z.B. über die „Demarkationslinie“ Bernauer Strasse, portraitieren Künstler und Familien aus dem Wedding und berichten über das Leben in einem Altenheim. Schönes Layout und tolle Fotos machen das Magazin zu einem Druckwerk, das man gerne in den Händen hält und immer wieder durchliest. Wer sich für Berlin jenseits der bekannten Wege interessiert, dem ist diese aktuelle Ausgabe unbedingt zu empfehlen. Bestellt werden kann das Magazin unter: bestellung@derwedding.de.

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Zeitschrift und Onlinemagazin

Es gibt so viele schöne Magazine, die sich mit Urbanismus, Stadt und Architetur befassen. Auf 2 möchten wir nun hinweisen. Zum einen das Magazin Urbaine aus Frankreich, das gerade in der 13. Ausgabe erschienen ist. Das Heft, das als internationales Netzwerkprojekt entsteht und am Institut für Stadtplanung in Paris beheimatet ist, erscheint nun auch in Deutsch. Die aktuelle Ausgabe beschäftigt sich mit dem Untergrund in den Städten – in all seinen Facetten. Ob als politisch-sozialer Bewegung und deren Bedeutung für die Stadtentwicklung, oder als gebauter Untergrund in Form von Parkhäusern und Metrostationen. Interessant ist hierbei das Interview mit dem Architekten und Stadtplaner Stéphane Cobo, der sich mit der Weiterentwicklung udn Zukunft der Pariser U-Bahn beschäftigt.

Zum anderen möchten wir auf das Online-Magazin Wonderland verweisen, das sich in seiner aktuellen, 2.Ausgabe (im pdf-Format) dem Thema „Making Mistakes“ widmet. Baunetz schrieb dazu: „Mistakes, Fehler: Was schief gehen kann. Wie man einen Kunden verliert. Was zu tun ist, wenn es soweit gekommen ist. Und, nicht zuletzt: Aus Fehlern lernen. Man sieht: Wonderland ist kein Hochglanzmagazin, sondern Erfahrungsaustausch, ist Dialog junger Architekten zur Berufspraxis über alle Grenzen hinweg.“ (www.baunetz.de).

Kategorie Empfehlenswert. Und ab Juli kommt dann Ausgabe #3 mit dem Titel „Going Public“.

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