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Web-App der Berlinischen Galerie zur Ausstellung Anything Goes

Raus in die Stadt! Rein ins Museum! „Anything Goes?“ in der Berlinischen Galerie

Gestern öffnete die Berlinische Galerie nach dem langen Lockdown ihre Glaspforte für BesucherInnen. Gezeigt wird – seit sechs Jahren nun endlich mal wieder – eine große Architekturausstellung: Anything Goes? Berliner Architekturen der 1980er Jahre. Damit setzt die Architektursammlung des Landesmuseums für Moderne Kunst, Fotografie und Architektur die Aufarbeitung von Architektur und Städtebau der Nachkriegsmoderne fort, die sie 2015 mit der Schau „Radikal Modern“ begonnen hatte. Für „Anything Goes?“ haben die Kuratorin Ulla Müller und ihr Team die Museumssammlung durchforstet und...

Presentations of Architecture Then and Now: An Educational Cutback

  The final presentation of a piece of architecture matters quite a lot. It can be said to closely compete with the importance of the building itself. Apart from its values in the present, the presentation also has a historical factor: How a piece of architecture is presented changes over time but can still play an essential role in its future perception and public certification. Due to my former commuting between Berlin and Copenhagen as well as present visits in...

SEHEN LERNEN

SEHEN LERNEN ist eine Kampagne der Landesinitiative StadtBauKultur NRW die seit August 2008 durch verschiedene Städte in Nordrhein-Westfalen tourt.  Bei der SEHSTATION handelt es sich um überdimensionale, farbige Rahmen, die einen neuen Blick auf besonders gelungene oder misslungene städtische Räume eröffnen sollen. Während der meist zweiwöchigen Dauer der Aktion kann mit Architekten, Stadtplanern und Künstlern vor Ort diskutiert werden. Den Abschluss der Tour bildet die Stadt Köln. Dort wird die SEHSTATION vom 24.09 bis 17.10.2010 – begleitet durch ein üppiges...

urban curators

¬© urban curators Die urban curators, zu Deutsch urbane Museumsdirektoren, sehen ihre Mission darin, ungenutzte, verlassene Räume ihrer Stadt wieder ins Bewusstsein der Öffentlichkeit zu rufen. Sechs Studenten der Rhode Island School of Design hatten die Idee, alte, stilvolle Bilderrahmen z.B. an maroden Wagons oder zerfallenden Häusern temporär zu befestigen. Durch den ungewöhnlichen Gegensatz von Rahmen und Hintergrund entsteht ein Kontrast, der die besonderen, ästhetischen Qualitäten dieser unscheinbaren Objekte und Räume hervorhebt. Das Projekt hat einen künstlerischen Anspruch. Der Rahmen,...