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Bau und Abriss – Das Berliner “Ahornblatt” von Ulrich Müther

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=3UZ6jkixlC0&feature=player_embedded[/youtube] Zeitgenössische Aufnahmen von der Baustelle sowie vom Abriss des berühmten Pavillons an der Leipziger Straße, unterlegt mit einer interessanten Tonspur (vielleicht aus dem Film “Spur der Steine”??). Schöne Collage. Heute Abend: urbanoFILMS#12: „Für den Schwung sind Sie zuständig“ – Das Werk von Ulrich Müther, 20 Uhr im Bierpinsel Mit freundlicher Unterstützung von

Chicago – Stadt der Moderne

Ein persönlicher, unobjektiver Reisebericht CTA Blue line, Jackson Blvd Station, die Türen gehen auf, ich bin in Chicago angekommen. Doch irgendwas stimmt nicht – eine innere Unruhe stellt sich ein. Ich bin müde, mir pfeifft die „Windy City“ heftig um die Ohren. Die Hochhäuser, die Dichte, die „L“ über mir wirken abstoßend, bedrohlich, ich sehne mich nach der europäischen Stadt, nach einer europäischen Stadt – von mir aus Itzehoe, irgendwoe. Ich irre herum, möchte einkehren, was essen, den Reiseführer um...

urbanoFORUM: „Die Nachnachvorpostlücke: 1970er-Jahre Architektur und Städtebau“

22.04.2010, 19 Uhr, Einlass ab 18.30 Uhr, Eintritt frei Am 22. April organisiert urbanophil gemeinsam mit der Vereinigung für Stadt-, Regional- und Landesplanung e.V. (SRL) die Podiumsveranstaltung „Die Nachnachvorpostlücke: 1970er-Jahre Architektur und Städtebau“, die den thematischen Schwerpunkt auf den Städtebau und die Architektur der 1970er Jahre legt. Der Begriff „Nachnachvorpostlücke“ ist eine Art Kunstgriff, um eine Epoche zu beschreiben, die eigentlich noch keinen richtigen Namen hat. Gemeint sind Gebäude aus den 1970er Jahren, die nicht mehr so ästhetisch-schwingend und luftig...

Die Nachkriegsmoderne von ihrer schönsten Seite

Der freischaffende Künstler Daniel Sebastian Schaub setzt sich in seinen Fotografien mit den besonderen Bauten der Nachkriegsmoderne auseinander. So schreibt er zu seinem Werk: In meinem photographischen Schaffen verhandle ich den Widerspruch zwischen den baulich-ästhetischen Besonderheiten und der defizitären Wahrnehmung dieser Baukörper im öffentlichen Bewusstsein. Einfache und gewöhnliche Bauten, die vornehmlich durch Isolation, Stigmatisierung und Abwertung gekennzeichnet sind, verwandle ich in Raum- und Zeitschiffe, in surreale Landschaften und fiktive Übergangsräume. (transformationsfelder.de) Für einen Blick auf die weiteren Bilder von Daniel...

Bierpinsel bald im neuen Gewand

…urbanophil war durch seine ausgezeichneten Kontakte natürlich wieder etwas früher informiert, aber nun hat auch die ‚gemeine Presse‘ davon erfahren: Der Bierpinsel wird im kommenden Frühjahr ein neues Gewand erhalten. Drei Streetartkünstler werden die Außenhaut des Bierpinsels temporär neu gestalten. Nachzulesen ist das im Detail bei der Berliner Zeitung…