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Russisches Haus Berlin Friedrichstraße Mila Hacke

Alliierte in Berlin. Ausstellung und Podiumsdiskussion am 18.11.21

ACHTUNG: Die Veranstaltung musste leider verschoben werden und wird voraussichtlich im Mai 2022 stattfinden. Die Kulturinstitutionen der Alliierten und das architektonische Erbe. Podiumsdiskussion am 18.11.2021 in der Urania. Die Kulturinstitute der Alliierten in Berlin haben das deutsche Kulturleben der Nachkriegszeit in ihrer Internationalität und Vielfalt enorm bereichert. Ihre Bedeutung hat sich seit der Wiedervereinigung gewandelt. So ist die Stadt um zahlreiche internationale Kulturinstitutionen reicher geworden. Am 18. November sprechen Vertreter der drei Einrichtungen Russisches Haus der Wissenschaft und Kultur Berlin...

Bildungsschock im HKW Berlin

Der Westen startete in den 1960er Jahren eine Bildungsoffensive, da die Sowjetunion mit Sputnik (1957) die erste Etappe im Wettlauf um das All gewann. So – kurzgefasst – die Argumentation des Hauses der Kulturen der Welt, in dem derzeit und bis 11. Juli 2021 die Ausstellung „Bildungsschock“ zu sehen ist. Die Schau zeigt, wie die Räume des Lernens unter dem Druck demografischer und technologischer Entwicklungen, des Kalten Krieges und der 1968er-Bewegungen permanent neu gedacht und geplant wurden. Begleitend zur Ausstellung...
Logo des Kurzfilmfestival Hamburg 2021

1.-7. Juni – Kurzfilmfestival Hamburg. Dieses Jahr online und mit Fokus auf Architektur

Ein Kurzfilmfestival online. Nächste Woche. Für die kalten Sommertage zu Hause. Oder auf kleiner persönlicher Leinwand im Garten? Vom 1. bis 7. Juni findet jedenfalls das Kurzfilm Festival Hamburg statt und dieses kann dieses Jahr ganz ohne Reise in die Hansestadt besucht werden. „Ich bin weil wir sind“ lautet das diesjährige Motto und stellt die Frage nach Solidarität und der Rolle von Kultur in unserer Gesellschaft – gerade jetzt.  Im „Labor der Gegenwart“ beschäftigt sich das Programm der „Hamburger Positionen“ mit architektonischen Visionen und ihrer Realität, mit zweckgerichteten Räumen und...
Plakat zur Tagung Seitenarchitekturen an der HHU Düsseldorf

Tagung: SeitenArchitekturen. Architektur und Raum im Comic

François Schuiten und Benoît Peeters stellen in „Brüsel“ die Architektur eines imaginären Brüssel in den Mittelpunkt der Handlung; Jason Lutes baut in seiner Trilogie „Berlin“ im wörtlichen Sinne seine Handlung um Berlin herum; „Gotham City“ wird oft als düsteres Abbild der Architektur und Skyline von New York City gewertet, Sebastian Strombach zeichnet die Baugeschichte des Berliner Schlosses in Panoramen und inhaltlichen Sequenzen und und und. Es wurde bislang allerdings überraschend wenig untersucht, welche Bedeutung der Raum als konkrete, topographische und architektonische Referenz auf...
Web-App der Berlinischen Galerie zur Ausstellung Anything Goes

Raus in die Stadt! Rein ins Museum! „Anything Goes?“ in der Berlinischen Galerie

Gestern öffnete die Berlinische Galerie nach dem langen Lockdown ihre Glaspforte für BesucherInnen. Gezeigt wird – seit sechs Jahren nun endlich mal wieder – eine große Architekturausstellung: Anything Goes? Berliner Architekturen der 1980er Jahre. Damit setzt die Architektursammlung des Landesmuseums für Moderne Kunst, Fotografie und Architektur die Aufarbeitung von Architektur und Städtebau der Nachkriegsmoderne fort, die sie 2015 mit der Schau „Radikal Modern“ begonnen hatte. Für „Anything Goes?“ haben die Kuratorin Ulla Müller und ihr Team die Museumssammlung durchforstet und...
urbanophil-clb-berlinlokalzeit-corona

#BERLIN_LOKAL_ZEIT

#Berlin_Lokal_Zeit ist ein künstlerisches Forschungsprojekt zur Phänomenologie der Pandemie, dessen Ergebnisse und Interventionen derzeit in und um die CLB-Galerie am Moritzplatz und weiteren Orten in der Stadt zu sehen und zu erfahren sind. Seit dem ersten Lockdown im Frühjahr 2020 haben rund 20 Künstler*innen und Wissenschaftler*innen beobachtet, wie sich der städtische Raum in Berlin unter dem Einfluss der Pandemie verändert. Ihre Wahrnehmungen haben sie in Notizen, Fotografien, Audioaufnahmen und Videos dokumentiert. Diese werden nun in Form von Stadtspaziergängen, Wahrnehmungsexperimenten, Fenster-...

Vernissage: Das verborgene Architekturerbe der Alliierten

Am 24. Oktober 1950 wurde im Rathaus Schöneberg – damals Sitz des Regierenden Bürgermeisters von West-Berlin – die Freiheitsglocke eingeweiht. Die Freiheitsglocke ist ein Geschenk der Amerikaner, das am kommenden Samstag nun 70 Jahre alt wird. Meist etwas jünger aber mittlerweile ebenso ein Geschenk an die Stadt Berlin sind auch zahlreiche der Bauten, die die Alliierten in der geteilten Stadt errichtet haben. Viele dieser Bauten sind Denkmale der internationalen Nachkriegsmoderne in Berlin, die meisten sind heute öffentlich genutzt. Während einige...
Der Himmel unter West-Berlin von Verena Pfeiffer-Kloss

Himmlisches Weihnachtsgeschenk!

Für U-Bahnfreunde, Eisenbahnfans, Berlinliebhaber*innen, Stadt- und Architekturhistoriker: zum Ende des Jahres – und kurz vor Ausverkauf der ersten Auflage – möchten wir Euch nochmal an das erste Buch im urbanophil Verlag erinnern. „Der Himmel unter West-Berlin“ ist die Geschichte der U-Bahn im Westen der geteilten Stadt. Zahlreiche Bilder aus Vergangenheit und Gegenwart der U-Bahnhöfe, Skizzen und Gedanken ihres Architekten Rainer Rümmler wecken Erinnerungen an die damaligen Eröffnungsfahrten, machen Lust auf Entdeckungen im heutigen Berliner Untergrund und bringen immer viel freudvollen...

Digitalisierungsstrategie für Berlin: souverän, nachhaltig und gemeinwohlorientiert

Für Kurzentschlossene: Das Bündnis digitale Stadt Berlin lädt heute Abend (11.12.2019) zu einer Informations- und Vernetzungsveranstaltung ins CityLAB Berlin ein. Unter dem Titel „Digitalisierungsstrategie für Berlin: souverän, nachhaltig und gemeinwohlorientiert“ gibt es Informationen zum aktuellen Stand der Berliner Digitalisierungsstrategie sowie eine Paneldiskussion zur öffentlichen digitalen Infrastruktur in der Stadt. Mehr Infos in der Einladung oder unter: https://digitalesberlin.info Die offizielle Einladung vom Bündnis digitale Stadt Berlin
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Die Anfänge der Städtebauförderung – Zeitzeugen im Gespräch

Die Städtebauförderung ist eines der zentralen Instrumente der Stadtentwicklungspolitik in Deutschland. Ihre Anfänge liegen in den 1960er Jahren, 1971 wurde dann das Städtebauförderungsgesetz verabschiedet. 2021 wird es 50 Jahre alt – Anlass für einen Rückblick! Zu den Anfängen der Städtebauförderung findet am Donnerstag, 27.6.2019 im „bauhaus reuse“ auf dem Ernst-Reuter-Platz in Berlin eine Podiumsdiskussion mit fünf Zeitzeugen statt. Mit Dr. hc Christiane Thalgott, Heinrich Suhr,  Prof. i.R. Christian Kopetzki, Theodor Winters und Julius Ehlers kommen Protagonisten zusammen, die an der...